25 Jahre Homöopathie in Aktion!

Glücksmomente für die HiA-Website

Hier haben Kolleginnen von Homöopathie in Aktion ihre ganz persönlichen Erfahrungen erzählt, die sie als  "Glücksmomente" empfanden:

  • Wenn mit der Homöopathie die hoffnungslosesten Menschen (wie auch die vielen Flüchtlinge, die wir behandelten) wieder neue Kraft und Zuversicht zum Leben fanden, fühlte ich mich mit Ihnen glücklich und dankbar. (Maria Hufnagel-Schwab)

  • SMS von einem kleinen Patienten, 5 J., (die er wohl seiner Oma diktiert hatte, nachdem er durch Laurocerasus C30 eine dramatische lebensbedrohliche Situation im Krankenhaus überlebt hatte): "Liebe Frau Fritton, ich möchte mich bedanken für Ihre Mühen, dass Sie meiner Oma das rettende Mittel für mich gesagt haben und ich noch da bin. Mein Leben ist schön und ich werde geliebt". Ich war wirklich gerührt. (Jutta Fritton)

  • Mein Glücksmoment (unter ganz vielen!) war, als eine schwer traumatisierte türkischstämmige Frau nach längerer Behandlung meinte: „Bei allem, was passiert ist, hätte ich nie gedacht, dass ich jemals wieder so gesund und vor allem so glücklich leben kann!“ Ich hatte so eine Gänsehaut, und ich glaube, die Übersetzerin auch :-)). (Sabine Scheuch)

  • Mein Kind entwickelt sich prächtig. Die Erzieherinnen sind ganz begeistert.“ Mutter nach einer homöopathischen Behandlung bei Ihrem Jungen mit Entwicklungsverzögerungen. (Kerstin Winner)

  • Für mich sind oft die kleinen Dinge Glücksmomente. Die Patientin, die es durch die Behandlung geschafft hat, Nein zu sagen und mehr für sich einzustehen. Die andere Patientin, die nun nicht mehr wegen jedem kleinen körperlichen Symptom zum Arzt gehen muss, damit er ihr bestätigt, dass es nichts Schlimmes ist. Der Junge, der wieder gerne zur Schule geht, weil er keine Schulkopfschmerzen hat. (Edith Winzig)

  • Eine Polin, Hartz IV-Empfängerin, hatte enormen Stress mit der Scheidung und mit der pubertären Tochter. Folge davon war ihr von Rosacea verunstaltetes Gesicht. Sepia half ihr sowohl körperlich als auch seelisch. Vorher hatte sie sich geschämt wegen ihres Aussehens und ging nicht unter die Menschen. Dann suchte sie erfolgreich nach einem Job. (Maria Hufnagel-Schwab)

  • „Ich hätte nie gedacht, dass 3 kleine Globuli helfen könnten!“ Patientin nach jahrelanger Schlafstörung. (Kerstin Winner)

  • Ein 1-jähriges Mädchen, Tochter einer Bulimie-kranken, schwertraumatisierten Mutter, lag völlig apathisch und bewegungsunfähig da und sah aus, als sei sie 3 Monate alt. Sie wurde künstlich ernährt. Nach 3 Jahren homöopathischer Behandlung hatte sie ihren Entwicklungsrückstand vollständig aufgeholt. Sie kam in die Praxis und war jetzt ein fröhliches Mädchen mit viel Tanzen, Singen und Spaßmachen im Sinn. Als sie sich von mir aus eigenem Antrieb mit einem Kuss verabschiedete, war das mehr Dank als jeder Lohn! (Almuth Becker-Wildenroth)

  • Der 10jährige bosnische Junge mit angeborener Nierenfunktionsstörung, Zwergwuchs und geistiger Behinderung hatte medizinisch eine infauste Prognose und brauchte teure Allopathika. Mit CALC-C und BAR-C konnte er die Hauptschule schaffen. Jetzt ist er 20, medikamentenfrei, macht eine Ausbildung und arbeitet! (Uta Wagner)

  • Besonders gefreut hat mich: eine Patientin mit jahrelanger Migräne erzählte mir 10 Jahre später, dass sie seit dem damaligen Mittel bis heute keine Migräne mehr hatte. (Edith Winzig)

  • Eine junge Afrikanerin war auf der Flucht von mehreren Männern vergewaltigt worden, im Nachbarzelt, wo ihr 5jähriger Sohn schlief. Hier in Deutschland hatte sie ständig Übelkeit und Erbrechen. Die Ärzte in der Erstannahmestelle kamen zu keinem Befund. Wir besorgten einen Schwangerschaftstest und stellten fest, dass sie im 6. Monat schwanger war. Sie bekam gerade noch einen legalen Abbruch der Frucht. Ignatia und zum Einschlafen Aconit halfen ihr, diese traumatischen Erfahrungen mit den schlimmen Bildern zu verarbeiten. (Maria Hufnagel-Schwab)

  • „Eine von HiA vermittelte Patientin rief extra in unserer Zentrale an und sagte mir, sie sei so dankbar, dass sie durch die homöopathische Behandlung endlich Besserung ihrer langjährigen Fibromyalgie-Beschwerden bekommen konnte. Das hat mich wirklich glücklich gemacht!“ (Martina Huber)

  • „Ich war in einem Teufelskreis gelandet: Wegen meiner sehr schmerzhaften Fibromyalgie konnte ich nicht arbeiten, ohne Arbeit wurde meine seelische Verfassung immer schlimmer… Heute sieht mein Leben völlig anders aus. Ich hatte die Kraft, einen neuen Anfang zu starten.“ (Casagrande – aus dem Brief einer Patientin)

  • Der junge Mann, der durch die Massaker in Srebrenica und anschließende Verfolgung und Giftgaseinsatz einen extremen Schock erlitten hatte: er war durch fast völlige Anorexie bedrohlich ausgemergelt, hatte einen massiven Gedächtnisverlust, war kontaktunfähig und litt unter schlimmen Kopfschmerzen. NAT-M brachte ihm die Gesundheit zurück. Nun ist er in seiner Heimat und es geht ihm gut. Als ich erfuhr, dass er jetzt eine Freundin hat, war ich überglücklich!

  • „Die Rückenschmerzen sind weg. Keine Probleme mehr.“ Patientin mit starken LWS Beschwerden, bei der keine Schmerzmittel mehr richtig angeschlagen haben. (Kerstin Winner)

  • Frau A., die seit Jahrzehnten häufig Depressionen hatte und dann wegen einer Krebserkrankung begleitend von mir behandelt werden wollte, kam nach der Chemotherapie zu mir kam und erzählte, die Homöopathie habe sie sowohl körperlich als auch seelisch so gut unterstützt, dass sie sogar diese Zeit ohne Depressionen überstanden habe. Das hätte sie ohne die homöopathische Begleitung nicht geschafft. (Edith Winzig)

  • Eine besondere Freude war immer, wenn bei schwersttraumatisierten Menschen, die von der Schulmedizin austherapiert waren, mit der homöopathischen Behandlung so langsam die schrecklichen Erinnerungsbilder im Kopf verblassten, bis peu à peu die Frauen oder Männer wieder besser schlafen konnten, weniger körperliche Schmerzen hatten und langsam wieder Vertrauen in das Leben und sich selbst gefunden haben. (Maria Hufnagel-Schwab)

  • „Wenn sich Skepsis in Dankbarkeit verwandelt, dann geht einem das Herz auf!“ sagt Kerstin Winner. „Denn dann habe ich als Homöopathin helfen können, egal ob es sich dabei um langjährige Migräne, Depressionen, Hyperthyreose im Kleinkindalter oder um Entwicklungsverzögerungen gehandelt hat.“ (Kerstin Winner)

  • Neben der Arbeit in der Praxis, wo ich immer wieder Sätze hörte wie: „ich weiß gar nicht, wie ich das ohne Sie und die Homöopathie geschafft hätte“, war für mich ein Glücksmoment, als nach meiner Entscheidung, HiA bundesweit aufzustellen, fast täglich Kolleginnen und Kollegen anriefen und sagten: ich mache mit! Da wusste ich, da ist Potenzial und eine gute Energie da. So wurden aus sieben bald weit über 200 KollegInnen. (Regina Mössner)

  • Und ganz aktuell: als mir bewusst wurde, dass HiA jetzt schon ein Viertel Jahrhundert aktiv ist, ununterbrochen (!), war ich voller Dankbarkeit und einem großen Glücksgefühl.

An dieser Stelle noch einmal: Danke an all die Kolleginnen und Kollegen, die Spenderinnen und Spender, an das Homöopathie Forum e. V. und die vielen anderen, die uns in irgendeiner Form immer wieder unterstützt haben! (Regina Mössner)